Gut vorgesorgt ?

Oft werden im Trauerfall, vielleicht aus Unwissenheit oder Zeitdruck, von den Angehörigen Entscheidungen getroffen, die nicht im Sinne des Verstorbenen sind und die sie selbst möglicherweise später in Frage stellen.

Mittlerweile gibt es immer mehr Menschen, die sich Gedanken über die eigene Endlichkeit machen, mitbestimmen und festlegen möchten, wie der letzte Weg und die Gedenkstätte sein sollen.

Nur knapp 20% aller Bundesbürger verfügen über ein Testament und treffen damit vielleicht klare Regelungen für ihre Bestattung, ihre Grabstätte und für die langjährige Grabpflege. Jedoch wird das Testament fast immer erst eröffnet nachdem die Bestattung schon stattgefunden hat. Die zuverlässigste und sicherste Möglichkeit der persönlichen Vorsorge ist aber der direkte Abschluss eines Vorsorge-Vertrages unter Mitwirkung einer Treuhandstelle. Dieser, bei den Wichtigsten Unterlagen hinterlegt, kann den Angehörigen viele Entscheidungen abnehmen.

Wie ein Testamentsvollstrecker übernimmt die Treuhandstelle die Sorge für die Durchführung der getroffenen Entscheidungen und vertritt den Treugeber über den Tod hinaus gegenüber Dritten.

Halten Sie bitte an einem bekannten aber sicheren Ort folgende wichtige Dokumente für den Fall der Fälle stets griffbereit:

- Familienstammbuch
- Geburtsurkunde
- Vollmachten
Vorsorgeverträge (Bestattung, Grabmal, Grabpflege)
- Versicherungsverträge
Testament

und weitere wichtige Unterlagen bzw. Hinweise von persönlichem Wert